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by FemiAnissa | 31-aug-10 |
| | Das Leben zu feiern, das ist der größte Genuß. | | comments: 0 | | |
by FemiAnissa | 31-aug-10 |
| Um meinen Eintrag vom 01.08.10 noch zu ergänzen, möchte ich noch folgendes klarstellen:
Unter exzessivem Genuß verstehe ich nicht wahllosen Konsum, oder eine Propagierung eines exzessiven Verbrauchs natürlicher Ressourcen, ebensowenig den Konsum von zerstörerischen Drogen. Es gehört viel dazu so zu genießen, dass frau/man im Einklang mit der Umwelt bleibt. Ich wollte damit vor allem zum Ausdruck bringen, dass ich keine Anhängerin von lebenslanger oder langwieriger Askese bin und dass Genuß für mich essentiell zum Leben dazu gehört. Das zu schätzen, was die Allmächtigen, der/die Allmächtige uns an Gutem gegeben hat und es durch Genuß besonders zu schätzen und anzuerkennen.
Also genießen ist nicht = auf dem Rücken der Natur - der äußeren und der eigenen leben
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by FemiAnissa | 21-aug-10 |
| "I learned a history not then written in books but one passed from generation to generation on the steps of moonlit porches and beside dying fires in one-room houses, a history of great-grandparents and of slavery and of the days following slavery; of those who lived still not free, yet who would not let their spirits be enslave."
Mildred D. Taylor | | comments: 0 | | |
by FemiAnissa | 21-aug-10 |
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"Suddenly, it has become popular to defend tribal people, their world view and their life ways. But while the West is engaged in a great debate about what it means to preserve culture, the indigenous world is aware that it has already lost the battle. It seems obvious to me that as soon as one culture begins to talk about "preservation" it means that it has already turned the other culture into an endangered species"
Malidoma Patrice Somé | | comments: 0 | | |
by FemiAnissa | 12-aug-10 |
| "Abundance in the world becomes great with good faith."
"In the gate of patience there is no crowding."
from Morocco | | comments: 0 | | |
by FemiAnissa | 01-aug-10 |
| Der Himmel auf Erden
Der Himmel auf Erden ist ein innerer Zustand, jedoch auch zugleich ein äußerer. Beides kann nicht bzw. nur schwer voneineinander getrennt werden.
Ich kann zwar sagen, "ich lebe bereits in Zion", aber dieses Zion wird immer unvollständig sein, weil nicht alle Menschen diesen Zustand erreicht haben.
Eine Welt mit Kriegen, kann noch nicht Zion sein, es gilt weiter an der Erreichnung des Himmels auf Erden zu arbeiten, bis Frieden, Freiheit, Liebe und Gerechtigkeit das Ruder übernommen haben.
Ich kann zwar mein Zion auf Erden genießen und glücklich sein, allerdings kann ich nicht die Augen verschließen, vor den Teilen in der Welt, die noch leiden, das wäre ein unvollkommenes, unvollständiges inneres Zion.
Für jede/n mag sich der Himmel auf Erden anders äußern, was das innere Erleben, erfahren , die eigenen Wahrnehmung betrifft.
Für mich war/ist es ein Zustand glückseeligen Getragenwerdens von einer für mich wunderschönen Energie und einer Wahrnehmung der Umwelt als von strahlender Glücksenergie, der Kraft der Schönheit und Liebe durchdrungen. Das Gefühl und innere Wissen, dass alles Sinn macht, Erlittenes macht Sinn, Erfahrungen machen Sinn, Gelerntes macht Sinn, die schönen Zeiten im Leben machen Sinn, alles atmet Sinn und Lebendigkeit.
Die Erkenntnis, dass der Weg zum Göttlichen das Leben immer schöner und intensiver macht, das Ziel nicht Leiden sondern Glück und Freude ist. Auch wenn Leiden teilweise oder häufig unser Leben begleitet ist es jedoch nicht das Ziel des Göttlichen, es geht um Befreiung von Leid.
Fast jeder Tag in jener Welt war auf seine Weise ein Genuß. Dort wo Sinn ist, ist das Leben leicht und beflügelt, Du fragst Dich nicht, weshalb Du heute aufstehen sollst, Du BIST einfach und Du weißt es in jeder Pore Deines Seins. Die Intensität des Lebens selbst wird Dir zum Sinn. Das Leben zu genießen, zu feiern und zu preisen, Deinen Aufgaben mit Freude zu begegnen und mit innerer Leichtigkeit. Gebunden und gleichzeitig frei wie ein/e Vagabund/in. Denn Du weißt für Dich ist gesorgt - der/die Allmächtige Selbst ist Dein/e Versorgerin. Darum genieße das Leben und TANZE ! ;-)))))
Die Göttinnen und Götter an die ich glaube verbieten den Genuß nicht, im Gegenteil, Genuß ist essentiell. Manchmal maßvoll, manchmal auch exzessiv. Es gibt in dem Sinne nur wenige Verbote, es steht alles in einem Kontext. Auch der sogenannte Wahnsinn kann Kreatives gebären.
Es gehört viel dazu "richtig" ausflippen zu können, alle Barrieren fallen zu lassen, alle Sicherheiten. Als ich glaubte ich hätte das bereits getan, wurde mir gesagt, dass ich es erst zum Teil gemacht hatte, ein wahrer Hippie scheue nichts !
Ich versuchte es, aber das war mir dann doch zu viel, diese Energie war so klar, bzw. war ich nicht bereit.
Heute bin ich mehr oder weniger wieder der oft schüchterne, oft ängstliche, zurückhaltende Mensch der ich meist bin, aber ich kann da auf etwas Zusätzliches zurückgreifen, in den verschiedensten Situationen, es ist wahrlich ein Rückhalt. Ich weiß, wenn ich will kann ich wieder ausflippen und das kann ganz schön befreiend sein.
Wir haben enorme Kräfte in uns.
MAMA OSHUN RULES !
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by FemiAnissa | 29-jul-10 |
| Letzter Tag der Kwanzaa - Woche, es war schön aufregend, mal ganz was anderes.
Trete nun in eine neue Phase ein, wie ich auch schon seit vielen Monaten eine neue Entwicklungsphase durchschreite. Es gilt sich weiter den eigenen inneren Abgründen zu stellen, ganz Mensch zu werden, es ist ein langsamer Entwicklungsprozeß.
Viele Herausforderungen, Versuche mich von meinem Weg abzubringen, mich abzulenken, zu irritieren, meine Überzeugungen in Zweifel zu ziehen.
Ich glaube daran, dass etwas ganz Neues, Schönes, Bedeutendes in Entstehung ist. Es wird noch sehr lange dauern bis ich bereit bin, aber die Zeit spielt weniger eine Rolle, als deren Qualität, d.h. die Präsenz im Augenblick, die Segnungen zu genießen, und die Abgründe als Teil der Erfahrung zu begreifen.
Ich lerne weiter. | | comments: 0 | | |
by FemiAnissa | 18-jun-10 |
| http://derstandard.at/1276413411498/BP-Oel-koennte-noch-vier-Jahre-fliessen
Unfaßbar ! Da fehlen einem die Worte !
Wie offensichtlich soll es noch werden, dass sich die Ölfirmen einen Sch... um die Leben von Menschen und Umwelt kümmern ?
Es ist zum K....
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by FemiAnissa | 08-jun-10 |
| Der Sommer ist da !
Und ich spüre diese ersten Tage als wahren Genuß. Kann jetzt ein bißchen verstehen, wenn manche Leute Sommerfanatiker werden, hat mich früher immer genervt dieses ständige Gerede über den Sommer.
Dieses Jahr kann ichs verzeihen, nach der langen Durststrecke ;-) .
Ich genieße seit einiger Zeit dieses Gefühl, diese Gefühle, erfrischend, wohltuend, umhüllend, Geborgensein. Ich weiß nicht genau wo sie herkommen, aber sie sind auf jeden Fall "supernatural" . Ich genieße sie in großer Dankbarkeit. Es ist schön. Das Leben ist schön, voller kleiner und großer Wunder. Ich genieße diese Zeit.
Was ich erst gar nicht bemerkt habe ist, dass sich mein Umfeld auch etwas verändert hat, d.h. die Menschen die ich kenne haben sich auch etwas verändert, ich fühle mich jetzt mehr unter Gleichgesinnten/ ähnlich Gesinnten. Ob es daran liegt, dass ich so viel von den Dingen, Erfahrungen, Erlebnissen geredet habe, die mein Leben seit einigen Jahren prägen und mir wichtig sind ? "Ansteckung" im positiven Sinne ? Ich weiß es nicht . Auch ich habe mich natürlich verändert. Ich bin jedenfalls sehr froh darüber, mich nicht mehr so isoliert zu fühlen. Es ist gut.
Ich beginne mehr und mehr die Erlebnisse von damals in mich und in mein Leben zu integrieren und das schöne ist, dass sie sehr oft passen, die "Diskrepanz" zwischen "Phantasie", "Übersinnlichem" und Realem hat etwas abgenommen, die einzelnen Teile fügen sich mehr zusammen zu einem Neuen, das seinen Platz auf der Erde sucht und findet.
Das Leben ist einfach ein unfaßbares Wunder .
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by FemiAnissa | 06-may-10 |
| Tribute to Schätzchen, Wommelchen, Dicker und Skruell
Habe sie lange nicht mehr erwähnt meine vier Lieben.
Sie sind mittlerweile seit fast zwei Jahren nicht mehr bei mir.
Nachdem ich umziehen mußte, brachte ich Schätzchen, Dicker und Skruell auf den Hof einer Tierschützerin, wo sie seither (hoffentlich nach wie vor gesund und munter) mit vielen Hasen und Kaninchen leben.
Wommelchen hatte leider nicht so viel Glück. Wommelchen starb wenige Wochen bevor es mir möglich war ihn und die anderen in ihr neues Zuhause zu bringen. Ich vermisse den kleinen Bengel bis heute.
Ich möchte diesen Tieren danken, da sie in einer "turbulenten" Zeit , gewissermaßen auch meine Familie waren, mein Zuhause zu einem auch inneren Zuhause gemacht haben, mit ihrer Anwesenheit.
Sie waren keineswegs unkomplizierte Gesellen. Oft gab es Raufereien zwischen ihnen, was einerseits daran lag, das es tatsächlich alle Männchen waren und ich sie außerdem nicht habe kastrieren lassen. Mein Wunsch war es ihnen ihre Geschlechtlichkeit nicht zu nehmen. Vielleicht war es ein Fehler - ich weiß es nicht.
Mir wurde mehr und mehr klar, dass ich ihnen nicht die artgerechte Haltung bieten konnte, die sie brauchten. Sie hatten alle Freiheit - in meinen begrenzten Räumlichkeiten, was sich aber zu allgemeinem Chaos ausdehnte, schon allein wegen der ganz normalen täglichen Verrichtungen. Die Gefahr, dass sie eines Tages durchs Kabelanknabbern draufgehen würden, war auch nicht zu verachten.
Wommelchen war zu Anfang, als es noch drei waren stets der Außenseiter, weshalb ich mich entschloß Skruell dazuzunehmen, dachte so hätte er einen Freund. Leider Fehlanzeige, es war für ihn eher ein weiterer Konkurrent.
Nachdem Wommelchen zweimal erkrankt war hat er sich wohl nicht mehr ganz erholt und starb dann trotz Genesung zuvor unerwartet.
Ich hoffe sie hatten zumindest ein halbwegs angenehmes Leben bei mir.
Es gab einige sehr schöne Momente und Zeiten, ihr sanftes Gurren hatte eine beruhigende, sogar heilende Wirkung auf mich, das war fast schon paradisisch, diese Phasen, oft morgens oder in der Nacht. Und die friedlichen, harmonischen Geräusche, wenn sie Heu frassen, das war einfach nur schön.
Tiere und Menschen können sich verstehen und verständigen. Ich habe sehr viel durch sie gelernt, nicht nur über Tiere , aber auch über mich und Menschen allgemein.
Ich mußte mich immer wieder daran erinnern, dass sie Tiere waren und nicht meine eigenen Vorstellungen, davon wie ihr Zusammenleben sein sollte auf sie projizieren. Sie waren/sind dennoch ganz besondere Tiere.
Nun habe ich eine Second Hand Kühltruhe und die macht oft Lärm, tagsüber und auch in der Nacht, schwacher Ersatz was ? Aber das kleine Wunder daran ist, dass eines Tages Geräusche aus diesem Gerät kamen, die sich genau anhörten wie das Piepsen von meinem Wommelchen. Ich höre dieses Geräusch immer wieder und ich bin mir sicher, dass Wommelchen noch irgendwo um mich herum ist und mir so nah bleibt.
Viel Glück ihr Lieben !
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